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59th National Council Meeting in Berlin

Polina, Temi, Max-Benno, Sabrina, Eugen, Rita, Marc und Felix waren vom 17.06-21.06.2017 für ELSA-Mannheim auf der Generalversammlung von ELSA-Deutschland in Berlin. Vanessa, Markus und David kamen einen Tag später nach.

Am Donnerstagmorgen haben wir uns vom Mannheimer Hauptbahnhof auf den Weg nach Berlin gemacht. Nach einer lustigen und local-drinks-vernichtenden Zugfahrt hat der Großteil es auch auf direktem Weg in unsere traumhafte Donnerstagsunterkunft geschafft.

Nachdem alle eine kleine Pause eingelegt hatten, ging es schon direkt los auf die Suche nach Essen. Gelandet sind wir schließlich in dem wohl schönsten und leckersten Dönerladen Berlins.

Gestärkt durchs Essen haben wir uns schließlich unserem Abendprogramm gewidmet: Dem Matrix. Unterstützt vom ELSA-Deutschland-Mitglied Sathees ging der Abend dann auch los.

Am Freitag ging es dann ziemlich früh wieder los. Nachdem wir unser wundervolles Apartment zurückgelassen haben, ging es wohl auf die längste Reise des ganzen Wochenendes: Die Suche nach der Freien Universität von Berlin. Nach gefühlt hunderten Kilometern, die wir trotz unseres beachtlichen Gepäckumfangs zu Fuß bewältigten mussten, trafen wir an der Universität ein. Dort wartete auch schon recht motiviert Vanessa auf uns.

Nach einer kleinen Mahlzeit trafen auch David und Markus ein und dann ging es auch direkt ins erste Plenum, für viele von uns das erste überhaupt.

Abschließend an das Plenum ging es in unsere Unterkunft für die nächsten 3 Tage: Eine kuschlige Turnhalle. Motiviert breiteten wir unsere Luftmatratzen aus. Nach und nach lernten wir auch Leute von den anderen Gruppen kennen und bereiteten uns auf den Abend vor, bevor es mit dem Abendprogramm, dem Besuch der „Greenlemonbar“ losging. Da es sich hier um eine Karaokebar handelt, haben wir selbstverständlich viel gesungen und getanzt. Die meisten von uns sind dann in den frühen Morgenstunden Heim gegangen und freuten sich auf ein paar erholsame Stunden Schlaf. Tja, da sind wir wohl etwas naiv rangegangen. Um 7 Uhr früh hat das OC selbstverständlich ihre riesige Anlage angeschmissen, wodurch unsere Nachtruhe, die maximal eine Stunde betrugt, auch wieder vorbei war.

In aller Frische ging es dann wieder zur Universität zum Frühstück. Um unseren Hunger zu stillen und die Wartezeit nicht ganz so lang zu gestalten wurden wir passend zu Berlin mit Bananen versorgt, bis es dann ans richtige Frühstück ging. Nach dem Frühstück kamen wir dann auch alle getrennt in unserem jeweiligen Workshop-Gruppen. Sabrina und Rita zu STEP, Max-Benno zu HR usw.

 

Zuerst wurden dort von den einzelnen Vertretern der Lokalgruppen ein Feedback über das vergangene Jahr abgegeben und danach wurden die Anträge für das kommende Jahr beschlossen. Selbstverständlich wurde zwischendurch der ein oder andere local drink probiert (danke an ELSA-München für den Apfelstrudel!).

Munter ging es dann zurück ins Plenum, in dem sich die Kandidaten für den BuvVo 2017/18 vorgestellt haben. Nach der Vorstellung kam es auch zum interessantesten Punkt der diesjährigen GV: Der Wahl.

Kurz diskutiert und wir hatten unsere Wahlzettel ausgefüllt. Die Auszählzeit wurde mit dem Abendessen überbrückt, was leider trotzdem nicht ganz gereicht hatte, da sich die Auszählung etwas in die Länge zog. Dennoch stand irgendwann das Ergebnis, welches dann auch noch vor Ort gebührend gefeiert wurde.

Danach sind wir dann alle wieder zurück in unsere kuschlige Turnhalle und haben uns ausgeruht oder für den bevorstehenden Abend, benannt nach dem Motto „Arm aber sexy“, fertig gemacht. Leider war dieser Abend für uns Mannheimer nicht ganz optimal, da wir aufgrund von unglücklichen Umständen, getrennt von den anderen lokalen Gruppen, in einer anderen Lokalität gefeiert haben.

 

Am letzten Morgen sind dann die ersten von uns nach dem Frühstück gefahren, aber der Rest machte sich auf den Weg zu einer wirklich guten Stadtführung.

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    NCM Berlin

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